Künstler
HfG Offenbach - Klasse Malerei von Prof. Adam Jankowski
FLETCHER BENTON
Der in den USA ausserordentlich bekannte Stahlbildhauer Fletcher Benton bedient sich in seinen Arbeiten der Formensprache des Bauhauses und des Konstruktivismus, deren Strenge er mitunter bricht. Von der Kinetischen Kunst der sechziger Jahre kommend widmet er sich dem Thema Bewegung, deren Metaphern er in seinen zahlreichen Werkgruppen aus den Grundformen Dreieck, Quadrat und Kreis bildet, manche wirken wie eingefroren in der Bewegung. Die werkspezifischen, materialkonformen Kompositionen sind nach dem Prinzip der Montage zusammengesetzt, ihre industriell aus Stahl gefertigten Teile scheinen im labilen Gleichgewicht zu stehen und erinnern an Teile von Maschinen, dem Inbegriff von Bewegung. Seit 1961 werden Bentons Arbeiten in zahlreichen Museen und bedeutenden Sammlungen des In- und Auslandes ausgestellt und vertreten und in einer umfangreichen Bibliographie dokumentiert.
| 1931 | (Born) | geboren in Jackson, Ohio |
| 1953-56 | (Studies) | Studium Miami University in Oxford, Ohio, Abschluß / degree BFA |
| 1956 | (Moving) | Übersiedlung nach Californien |
| 1959-86 | (Teaching) | Lehrtätigkeit am California College of Arts and Crafts in Oakland, CA, seit |
| 1966 | (since) | San Francisco Art Institute, 1967 - 1986 California State University San José, CA |
| Auszeichnungen / Awards: | ||
| 1979 | "Award for Distinguished Service to the Arts", Academy Institute for Arts and Letters, New York |
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| President’s Scholar Award´ from California State University, San José State, CA. | ||
| 1982 | San Francisco Arts Commission, "Award of Honor for Outstanding Achievement in Sculpture" | |
| 1993 | "Honorary Doctor of Fine Arts", Miami University Oxford, Ohio | |
| 1994 | "Honorary Doctor of Fine Arts", Rio Grande University, Rio Grande, Ohio | |
| "Ohioana Library Award for a Meritorious Career that has added Luster and Distinction to the Heritage of the State and Nation", Columbus, Ohio |
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| 2008 | "Lifetime Achievement in Contemporary Sculpture Award", International Sculpture Center, Hamilton, NJ. | |
Till BEHRENS
Prof. Dr.-Ing. Till Behrens wurde im Jahr 1931 in Berlin geboren. Mechanikerlehre, Hochbaustudium, Industriedesigner, seit 1960 selbständiger Architekt und Stadtplaner, Mitbegründer des Frankfurter Forums für Stadtentwicklung. Realisierte Sakral-, Industrie-, Verwaltungs- und Wohnbauten im In- und Ausland. 1970/71 Stadtentwicklungskonzept ´Grüngürtel mit grüner Mainquerspange, Randbebauung und Verkehrsbündelung einschließlich Museumsuferkonzeption´ (1991 von Hessischer Landesregierung als ´Rahmengebendes Gesamtkonzept für Frankfurt´ ausgezeichnet und von der Stadt Frankfurt teilrealisiert). Seit 1963 Entwicklung der ersten und zweiten Kreuzschwingergeneration. Jahrelange Lehrtätigkeiten in den Bereichen Stadt- und Landschaftsplanung, Architektur (Baukonstruktion und Entwurf) und Produktdesign an der FH Wiesbaden, der HfG Offenbach am Main und den Universitäten Kassel und Stuttgart. Zahlreiche Veröffentlichungen in Zeitschriften und Büchern.
Sitzmöbel-Programm ´Kreuzschwinger´:
Behrens entwickelte die formschönen, für Innen- und Außenräume tauglichen, aus Edelstahldraht hergestellten Stühle, Sessel und Liegen seit Mitte der sechziger Jahre und erhielt dafür eine Reihe von Auszeichnungen. Alle Kreuzschwinger-Modelle sind mit dem Firmenlogo signiert und fortlaufend numeriert. In der Geschichte der Sitzmöbel ist die perfekte Übereinstimmung von Ästhetik, Brauchbarkeit, Funktion, Konstruktion und dynamischem Sitzen der Kreuzschwinger eine Innovation ohne Vorbild. Ihnen wurde vom Oberlandesgericht Frankfurt der Urheberrechtsschutz ´Angewandte Kunst´ zugesprochen.
| Auszeichnungen / Ausstellungen | Kreuzschwinger in Museen: | |||||
| 1986 | design center Stuttgart |
Frankfurt/M.: | Museum für Angewandte Kunst (MAK) | |||
| 1986 | Haus Industriereform Essen | Frankfurt/M.: | Deutsches Architekturmuseum (DAM) | |||
| 1987 | design center Stuttgart | Giesweiler: | Stiftung Simonshof | |||
| 1987 | Haus Industriereform Essen | Hamburg: | Museum für Kunst und Gewerbe | |||
| 1994 | Deutscher Designer Club DDC | Karlsruhe: | Badisches Landesmuseum | |||
| 1995 | Designpreis Langlebigkeit, Stuttgart | Kassel: | Fredericianum, Orangerie, Mobiliar documenta | |||
| 1996 | Busse Longlife Design Award | München: | Die Neue Sammlung, Staatl. MAK | |||
| 1997 | Internationaler Designpreis Baden-Württemberg | Schleswig: | Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum | |||
| 2008 | Busse Longlife Design Award, Unterelchingen | Weil am Rhein: | Vitra Design-Museum | |||
| 2008 | Ausstellung MAK Frankfurt / M. | Wien: | MAK - Museum für Angewandte Kunst | |||
GÜNTHER BERGER
Günther Berger, geboren im Jahr 1929 in Theresienfeld/CSSR,absolvierte von 1950 - 57 ein Studium der Bildhauerei an der Hochschule für Bildende Künste/Städelschule in Frankfurt/Main, das er 1957 als Meisterschüler von Hans Mettel abschloß.
1958 erhielt er ein Reisestipendium des DAAD für Italien, 1960 den Rom-Preis der Villa Massimo. Zwischen 1960 und 1969 arbeitete er geschweißte Eisenplastiken, von 1969 bis 1970 Plastiken aus getriebenem Aluminium und von 1970 bis 1979 sind seine Arbeiten aus Papier. Seitdem bevorzugt er Blei als Werkstoff.
Zwischen 1977 und 1999 entstanden in Zusammenarbeit mit dem Würzburger Maler Dieter Stein umfangreiche Gruppen von Collagen. Die ersten beweglichen Figuren schuf er 1986.
Er wurde bekannt durch Arbeiten im öffentlichen Raum und hatte von 1957 bis heute zahlreiche Ausstellungen.
HELMUT BERNHARDT
Helmut Bernhardt wurde 1939 in Wiesbaden geboren und studierte in den Jahren 1956-60 Malerei und Graphik an der Werkkunstschule Wiesbaden, 1959 als Stipendiat und 1960 als Meisterschüler bei Vincent Weber. Studienreisen führten ihn nach Frankreich, Spanien, Italien und Nordafrika, seit 1961 bis zum Jahr 2000 lebte er abwechselnd in Peru, Mexico und Deutschland, davon insgesamt über zwanzig Jahre in Mexico-City. Von dort bereiste er fast alle nord-, mittel- und südamerikanischen Staaten. Im Jahr 2001ließ er sich wieder in Deutschland nieder.
| 1950 | geb. in Speyer | |
| 1967-72 | Kunststudium WKS/FH Wiesbaden | |
| 1980-84 | Lehraufträge FH und Uni Mainz | |
| 1995-02 | Professur FH Trier, ab 03 Uni Mannheim | |
| über 150 Ausstellungen und diverse Preise seit 1972, bekannt für Portrait-, Menschen- und Tierplastiken. Oft ist Leid (Pathos) Thema religiöser und mythologischer Darstellungen. Frühe, im Wachsausschmelzverfahren in Eisen oder Bronze gegossene Plastiken haben glatte Oberflächen, neuere, ähnlich den Portraits in Gips modelliert, rhythmisch bewegte Oberflächen. | ||
SUSAN FEDERICO
Wurde im Jahr 1954 geboren und absolvierte bis 1985 ein Kunststudium (Abschluß MFA) an der San Jose State University, CA. Sie hatte zahlreiche Ausstellungen in den USA und im Ausland und lebt in Kalifornien.![]()
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| Title: One Lousy Tree left Artist: Susan Federico Work Date: 1993 Materials: Öl auf Leinwand Edition: Unikat Size: 61 x 61 cm Region: USA Style: figurativ |
GERSON FEHRENBACH
(1932 – 2004) wurde in Villingen geboren, absolvierte ab1946 eine Holzbildhauerlehre im Schwarzwald und zwischen 1951 bis 1954 ein Studium an der Kunsthandwerksschule in Bonndorf bei Walter Schelenz. Nach einem Studienaufenthalt in Paris begann er im Jahr 1954 sein Bildhauerstudium an der Hochschule der Künste - HdK in Berlin. Er wurde Stipendiat des ´Kulturkreises im Bundesverband der Deutschen Industrie´ und Stipendiat der ´Studienstiftung des Deutschen Volkes´. Im Jahr 1960 beendete er sein Studium an der HdK als Meisterschüler bei Karl Hartung. Studienaufenthalte führten ihn in die Niederlande, nach Griechenland und England, wo er Henry Moore begegnete. 1962 erhielt er den Villa-Romana-Preis, der mit einem einjährigen Studienaufenthalt in Florenz verbunden war, und nahm 1964 an der Documenta III in Kassel teil. Er wurde Assistent an der TU - Technischen Universität Berlin (Fachbereich Plastisches Gestalten) bei Erich F. Reuter, Gastdozent an der TU Istanbul und lehrte ab 1969 bis 1980 mit dreijähriger Unterbrechung am Lehrstuhl für Plastisches Gestalten an der TU Berlin. Seit seinem Studium lebte er in Berlin.![]()
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| Title: Blick in die Ausstellung 2005 Artist: Gerson Fehrenbach (1932-2004) Work Date: ------- Materials: Marmor, Bronze Edition: -------- Size: ------ Region: Germany Style: abstrakt |
HELGA FÖHL
Helga Föhl wird 1935 in Berlin geboren. Nach dem Abitur nimmt sie von 1954-1956 das Studium der Bildhauerei an der Werkkunstschule Darmstadt auf und setzt es von 1956-1958 an der HdK Berlin bei Hans Uhlmann fort. Hier macht sie erste Erfahrungen mit dem Material Eisen und seiner Bearbeitung. 1959 absolviert sie einen Schweißerlehrgang an der Technischen Hochschule Darmstadt, seitdem arbeitet sie freischaffend ausschließlich mit Eisen. 1962 wird Helga Föhl Mitglied der Darmstädter Sezession und nimmt regelmäßig an deren Ausstellungen im In- und Ausland teil. Sie erhält zahlreiche Auszeichnungen:
| 1965 | Kunstpreis der Stadt Darmstadt |
| 1967 | Kunstpreis der Böttcherstraße Bremen |
| 1983 | Kunstpreis der 2. Triennale Fellbach für Kleinplastik |
| 1988 | Daniel-Henry-Kahnweiler-Preis für Bildhauerei und Bildhauerzeichnung. |
| 1993 | Kulturpreis des Rheingau-Taunuskreises. |
CLAIRE-LISE HOLY (1938-2009)
Geboren in Saarbrücken. Von 1956 bis 1961 Studium der Grafik in Genf, der Malerei in München und der Illustration in Wiesbaden. In den Jahren 1964 bis 1973 wiederholte Studienaufenthalte bei der Fernsehgesellschaft CBS in New York. Seit 1962 auch als Bühnen- und Kostumbildnerin in den Bereichen Kultur (Musikfilm), Fersehspiel und Spielfilm tätig. Neben dieser Tätigkeit - vorwiegend für das Fernsehen und freie Filmproduktionen - ist Claire-Lise Leisegang-Holy auch als freie Künstlerin hervorgetreten.
Wichtige Einzelausstellungen unter anderen waren 1975 in der grafischen Sammlung der ETH Zürich, 1980 im Suermondt-Ludwig-Museum in Aachen und 1990/2001 in der Galerie Haasner in Wiesbaden. Die Künstlerin lebte in der Schweiz.![]()
HANS-CHRISTIAN JENSSEN
Der Maler H.C. Jenssen, geboren 1940 in Eutin ( Schleswig-Holstein ), lebt und arbeitet seit über 20 Jahren als freischaffender Maler in der Schweiz. Er war Meisterschüler von Prof. Friedrich Vordemberge an den Kölner Werkschulen. Nach dem sechsjährigen Studium in Köln (1960-66) erhielt er ein Stipendium (1967-69) an der Syracuse University, New York und schloß sein Studium mit dem ‘Master of Fine Arts’ (MFA) ab.Der Künstler hatte zahlreiche Einzelausstellungen in den USA, Deutschland und der Schweiz. Er ist bekannt durch seine ‘Text-Bilder’, die in Zusammenarbeit mit Autoren entstehen.![]()
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| Title: Buchstäblich Artist: Hans-Christian Jenssen Work Date: 1997 Materials: Öl auf Leinwand Edition: Unikat Size: 80 x 100 cm Region: Schweiz Style: abstrakt |
TINA JURETZEK
Die Künstlerin wurde 1952 in Leipzig geboren und studierte von 1971-78 Malerei an der Staatlichen Kunstakademie in Düsseldorf bei Prof. Günter Grote. Seit 1984 erhielt sie zahl-reiche Arbeitsstipendien durch Goethe-Institute, Akademien oder andere Organisationen (1984 Goslar, 1987 Münster, 1991 Osaka/Japan, 1993 Madras/Indien, 1996 Szentendre bei Budapest/Ungarn) und bestritt 1986 den offiziellen Beitrag der Bundesrepublik Deutschland bei der 6. Triennale-India in New Delhi. 1989 wurde sie mit dem Bergischen Kunstpreis Solingen ausgezeichnet. Sie hatte seit 1986 eine Reihe von Einzelausstellungen in Kunstvereinen und Museen (Leopold-Hoesch-Museum Düren, Städtische Galerie Würzburg, Städtisches Museum Kleve, Pfalzgalerie Kaiserslautern, Märkisches Museum Witten, Kunstverein Heidelberg, Städtisches Museum Mülheim/Ruhr). Ihre Arbeiten befinden sich in bedeutenden Museen und Sammlungen (u.a. Deutsche Bank, Sprengel Museum Hannover, Sammlung Ludwig Köln und Staatsgalerie Stuttgart).![]()
RUTH KAPPUS
Ruth Kappus wird in Gießen geboren, studiert 1965-69 Germanistik und Romanistik in Frankfurt/M und Heidelberg und erwirbt fundierte Fremdsprachenkenntnisse durch wiederholte Studienaufenthalte im Ausland. Als freischaffende Journalistin in den Bereichen Kultur, Reportage und Mode lernt sie seit 1973 die Arbeitsweise weltbekannter Fotokünstler kennen, u.a. interviewt sie in Arles/Südfrankreich André Kertész. 1975 startet sie eine internationale Laufbahn als Make-up-Artist. Die Zusammenarbeit mit alten Meistern wie Horst P. Horst und jungen Modefotografen wie Michel Comte weckt ihr eigenes Interesse an der Fotografie. Seit dem Jahr 1994 fotografiert sie Schauspieler; ihre Bilder und Reportagen über namhafte deutsche Theater- und Filmdarsteller werden in Magazinen und Zeitungen wie Vogue, Elle, Stern, Focus, FAZ, SZ u.a. veröffentlicht. Seit 1999 arbeitet sie als freie Künstlerin und stellt neben der Fotografie von Schauspielern ihre künstlerischen Arbeiten unter den Titeln ´SINNE´, ´QUANTITAS DISCRETA´ und ´WITH-WITHOUT´ aus. In ihrer Ausstellung ´ICH – NINA´ zeigt sie Körperstudien von Nina Kunzendorf und stellt diesen den Tag ihrer Arbeit mit der Schauspielerin in Form einer Slide-Show - einem animierten MAKING OF - gegenüber.![]()
| M.F.A. | 1997 | Painting | San José State University, CA |
| B.A. | 1992 | Studio Art | California State University, Hayward, CA |
| A.A. | 1990 | Social Sciences | Social Sciences College of Alameda, CA |
| TEACHING EXPERIENCE: | |
| 08/05 – present | Professor of Art, Allan Hancock College, Santa Maria, CA Teach Art Appreciation and fundamental elements, techniques and principles of Drawing and 2-D Design. Advise students |
| 06/01 – 07/05 | Adjunct Professor of Art, Ohlone College, Fremont/ Newark, CA Teach Art Appreciation and fundamental elements, techniques and principles of Drawing, Painting, 2-D Design, Color, and Survey of the Arts. Attn.: Walt Birkedahl, Dean, Fine and Performing Arts (510) 659-6187 |
| 09/01 – 05/05 | Adjunct Professor of Art, Contra Costa College, San Pablo, CA Teach Art Appreciation and foundational elements and principles of Drawing, Painting, Digital Art and Open Studio Attn: Richard Akers, Chair, Art Department (510) 235-7800, ext. 4261 |
| 06/00 – 05/05 | Painting and Drawing Instructor, Civic Arts Education, Walnut Creek, CA Design and implement painting and drawing courses for adult students. Attn: Carol Chiavetta, Program Coordinator (925) 943-5846 |
| 06/98 – 07/01 | Gallery Coordinator, Pro Arts Gallery, Oakland, CA Maintain art sales transactions, update members information, install exhibitions, newsletter support, volunteer & intern training/coordinating, gallery manager, media and community liaison. Attn.: Betty Kano, Former Executive Director (510) 527-1401 |
SELECTED AWARDS:
City of Oakland Neighborhood Commercial Revitalization Banner Project Winner, Oct. 1999 First Place Award, Cabrillo Pavillion Arts Center, Raices Americanas, Exhibit, Oct. 1998
47th Stockton Art League Exhibition Award of Merit, July 1998
Creative Artist Fellowship in Painting; Cultural Arts Division, City of Oakland, 1997 - 98![]()
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| Title: Damage Control Artist: Gabriel Navar Work Date: 2005 Materials: Mischtechnik / Karton Edition: unique Size: 46 x 61 cm Region: USA Style: figurativ |
YUKAKO OKUDAIRA
Yukako Okudaira wurde 1943 in Tokyo, Japan geboren, absolvierte ihr Kunststudium an der San Jose State University in Kalifornien und lebt heute in New York. Ihre mit Preisen ausgezeichneten Werke befinden sich in öffentlichen Sammlungen (San Francisco Museum of Art, San Jose Museum of Art, Bank of America, S.F. und in Sammlungen in New York, Los Angeles, London und Tokyo).![]()
GERTRUD PARKER
Gertrud Parker wurde in Wien geboren und emigrierte 1938 nach Kalifornien. Sie erwarb 1950 den Bachelor of Arts an der University of California Berkeley. Es folgten Kunststudien an der University of Wisconsin, am San Francisco State College, sowie Textil- und Fiberworkstudien im Mendocino Art Center. 1982 war sie Gründerin, bis 1985 Direktorin und bis 1989 Chairman of the Board des San Francisco Craft and Folk Art Museum. Seit 1988 ist sie freischaffende Künstlerin.
Getrud Parker was born in Vienna and emigrated in 1938 to California. In 1950 she graduated as a Bachelor of Arts at UC Berkeley and continued in Fine Art studies at University of Wisconsin and SF State College, Textile-an Fiberwork studies at Mendocino Art Center. 1982-85 she became Founder and Director of the SF Craft and Folk Art Museum, San Francisco and for the seven following years she served as the chairman of the Board. Since 1988 she is artist in residence.
| Auszeichnungen / Awards: | |
| 1998 | Ornament for the White House Tree (one of six artists in California) |
| 1997 | Gold Medal, first prize, 7th International Exhibition, Stockholm, Sweden |
| 1993 | Richard A. Florsheim Art Fund Grant |
| 1992 | Art of California Magazine Discovery Awards, Bronze Award Honorable Mention, ´Capital Convergence‘92´, Washington, D.C. |
| 1988 | Certificate of Excellence for Outstanding Achievement in Fiber, New York |
| 1987 | Award of Merit, Three-dimensional Mixed Media, California State Fair, CA. Mann Society of Artists, Award, Ross, CA |
ROBERT PREYER
Robert Preyer studierte von 1951-58 an der Städelschule, Hochschule für Bildende Künste in Frankfurt am Main und erhielt im Jahr 1962 ein Stipendium für die Villa Massimo in Rom. Es folgte von 1964-67 eine Lehrtätigkeit an der Werkkunstschule in Darmstadt, von 1968 bis 1988 lehrte er als Leiter der Malerei an der Werkkunstschule bzw. der Fachhochschule Wiesbaden. Der Künstler hatte zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland.![]()
BARBARA RAINFORTH
Barbara Rainforth wurde 1948 in Fort Benning, GA geboren und absolvierte von 1979-84 ein Kunststudium an der San Jose State University, San Jose, CA mit dem Abschluß ´Master of Fine Arts´. Sie war als Assistant Professor an dieser Universität tätig, Assistentin im Studio von Fletcher Benton in San Francisco und hatte zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen in Museen und Galerien. Ihre Arbeiten befinden sich in bedeutenden instutionellen und privaten Sammlungen. Barbara Rainforth lebt an der Pazifikküste in Kalifornien.![]()
FRITZ RAUH
geboren 1920 in Wuppertal, absolvierte sein Studium an der Kunstakademie in Braunschweig und wanderte im Jahr 1954 aus an die Westküste der USA. Er wurde schnell mit seiner tachistischen Malerei bekannt und hatte seit 1956 zahlreiche Ausstellungen in Museen und Galerien in den USA, Japan und der Schweiz. Er lebt an der kalifornischen Westküste.![]()
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| Title: o.T. Artist: Fritz Rauh Work Date: 2005 Materials: Aquarell Edition: Unikat Size: 46 x 61 cm Region: USA Style: tachistisch abstrakt |
FRED REICHMAN (1925-2005)
Der Künstler wurde 1925 geboren und erhielt seine Ausbildung am San Francisco Art Institute bei Clyfford Still und Edward Corbett. Er wurde In den USA durch unzählige Ausstellungen in Museen und Galerien bekannt und wird in Ostasien wie in Europa vertreten. In seiner Farbfeldmalerei vereinen sich Momente einer grossen Kenntnis der europäischen, wie auch der ostasiatischen Kunst und Kunsttheorie zu einer unverwechselbaren, poetischen Bildsprache. Die kontemplativen Bilder mit den Metaphern des Einfachen erfreuen einen großen Sammlerkreis.![]()
| Born: |
December 21,1957-Portsmouth England.Naturalized U.S. citizen. |
| 1980 | Eastern Connecticut State University, BA. Psychology. |
| 1985 | Alfred University, Alfred, New York, BFA. Sculpture |
| 1987 | University of California Berkeley, MA. Sculpture |
| 1988 | University of California Berkeley, MFA. Sculpture |
| 1987 | University of California Berkeley, Marilyn Tombs Award |
KATHARINA SALLENBACH
Wurde 1920 in Zürich geboren, 1938-39 Académie Ranson, Paris,1939-42 Studio Alfons Magg, Zürich, ab 1944 Studio Germaine Richier Zürich und Paris, 1959 Dozentin an der Kunstgewerbeschule Zürich, 1961 Ausstellungskommitee im Kunsthaus Zürich, 1964 EXPO Lausanne. Zahlreiche Ausstellungen in der Schweiz und im Ausland. Lebt in der Schweiz und in der Toscana.![]()
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| Title: Kleiner Baum Artist: Katharina Sallenbach Work Date: 1993 Materials: Messing Edition/Set: unique Size (h x w x d): 27 x 31 x 23 cm Region: Schweiz Style: figurativ |
BETHA SARASIN
1930 in Aarau geboren, studierte von 1946 - 1950 an der Kunstakademie in Basel. Sie arbeitete danach zehn Jahre erfolgreich als Designerin. Seit 1962 lebte sie auch in Venedig und war dort 1968 auf der Biennale vertreten, ebenso von 1975 - 1979 auf der ART Basel. Seit 1958 war sie Glasdesignerin für Salviati, heute Venini-Salviati und entwarf in Kunst-am-Bau-Projekten Kirchenscheiben und -fenster aus Muranoglas. Ihre freien Arbeiten - Zeichnungen, Ölbilder und Holz-, Metall- oder Steinobjekte - sind der konkreten Kunst zuzuordnen. Sie bestechen durch die äußerst präzise Geometrie, die nie den menschlichen Maßstab leugnet, durch eine klare Materialwahl und eine fast minimalistische Formensprache. In ihrer derzeitigen Werkgruppe von Schriftbildern arrangiert sie Texte - auch in spiegel-bildlicher Schrift - auf Ölbildern oder feinen handgeschöpften Papieren. Seit 1963 zahlreiche Einzel- und Kollektivausstellungen im In- und Ausland. Vertreten in bekannten internationalen Sammlungen und Museen, u.a. im Museum of Modern Art, New York.
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| Title: Würfel mit Spitze Artist: Betha Sarasin Work Date: 2000 Materials: indischer Granit Edition: Unikat Size: 22 x 22 x 22 cm Region: Schweiz Style: ---- |
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ERNST SCHEIDEGGER
Ernst Scheidegger wurde im Jahr 1923 in Rorschach geboren, studierte Fotografie an der Kunstgewerbeschule Zürich, wurde Assistent von Max Bill und arbeitete von 1952-55 als Fotojournalist für die Agentur Magnum Paris – New York. Nach einer Dozentur an der HfG Ulm wirkte er 28 Jahre als Bildredaktor bei der ´Neuen Zürcher Zeitung´, gründete einen Verlag und eine Galerie in Zürich, gestaltete Ausstellungen, Bücher, Kataloge und Plakate, malte und drehte zahlreiche Dokumentar- und Fernsehfilme. 2001 Ernennung zum ´Officier de l´Ordre des Arts et Lettres´ durch das Französische Kulturministerium in Paris, zum 80. Geburtstag im Jahr 2003 Auszeichnung der Stadt Zürich mit der ´Heinrich-Wölfflin-Medaille´ für seine kulturellen Verdienste.
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| Title: Salvador Dali im Studio Artist: Ernst Scheidegger Work Date: ca. 1990 Materials: Heliogravur after photograph Edition/Set: Auflage 75 Size (h x w x d): 56 x 76 cm Region: Schweiz Style: figurativ |
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CHRISTA VON SCHNITZLER ( 1922-2003)
Christa von Schnitzler wurde 1922 in Köln geboren, lebte zwischen 1928 und 1939 abwechselnd in Frankreich, Deutschland und England und ab 1941 wieder in Deutschland. Sie absolvierte von 1947-52 ein Studium der Bildhauerei an der Akademie der Künste bei Prof. Stadler in München. 1965 erhielt sie den Burda-Preis, wurde Mitglied des Deutschen Künstlerbundes und der Neuen Gruppe München und begann im Jahr 1984 mit Gisela Nietmann zusammenzuarbeiten. Christa von Schnitzler erhielt 1996 den mit einer Ausstellung im Museum Wiesbaden verbundenen Merian-Preis und 2003 die Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt am Main. Sie hatte seit 1958 zahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen in Museen, bedeutenden Galerien, auf Kunstforen und auf Messen. Auf die ganz dem Figürlichen gewidmeten Werkgruppen der 50er Jahre folgten informelle Plastiken, später hochabstrahierte Torsi, auch Köpfe und Gruppen von Holz-Stelen, die sie auch in Bronze giessen ließ.
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ADELE SELTZER
studierte Psychologie an der University of Pennsylvania, PH (BS, MST), Kunst an der Stanford University, CA bei Nathan Olivera und schloß ihr Kunststudium an der San Jose State University, CA ab (M.A. Fine Arts). Seit 1978 hatte sie zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen, ihre Werke befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen. Sie lebt in Kalifornien.
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JIRI VINCENC SLAVICEK
wurde im Jahr 1955 in Prag geboren und flüchtete 1978, nach der Ablehnung eines Kunststudiums durch das damalige Regime, in die Bundesrepublik Deutschland. Von 1980-86 studierte er Malerei an der Hochschule für Bildende Künste (Städelschule) in Frankfurt am Main bei Prof. Raimer Jochims. In dieser Zeit führten ihn ausgedehnte Studienreisen nach Italien und Ägypten, später nach der Wende wieder nach Böhmen und Mähren, das Land seiner Vorfahren. Seit 1986 arbeitet Slavicek freischaffend. Er hatte zahlreiche Ausstellungen in Galerien und in öffentlichen Institutionen, z. B. in der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main und dem Europäischen Parlament in Brüssel. Seine Arbeiten befinden sich in den Sammlungen der Dresdner Bank, der Euro-Hypobank und der Stadt Frankfurt am Main, bei Aventis in Strassburg und in privaten Sammlungen in Deutschland, Frankreich, Irland, Portugal, der Schweiz und Luxemburg.
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UWE STÄDTLER
wurde im Jahr 1940 in Eberswalde geboren, studierte von 1960-65 Malerei bei Vincent Weber an der Werkkunstschule Wiesbaden und übersiedelte 1966 nach Berlin. Es folgten Studien-reisen nach Paris, Italien, Spanien und Aegypten, später auch in die Türkei, nach Peru und Portugal. Im Jahr 1973 zog er nach Madrid, wo er am Deutschen Archäologischen Institut eine Stellung als Zeichner annahm. Monatelange Ausgrabungen führten ihn nach Südspanien. Hier richtete er sich im Jahr 1981 ein Atelier ein, seit seiner Pensionierung 2003 lebt und arbeitet er in Andalusien. In seiner farbexpressiven Malerei, die sich nach Vincent Webers Lehre an der Hoelzel´schen Farbtheorie orientiert, findet der Betrachter das Licht des Mediterranen, die Hitze des Alltags ebenso wie die schattige Kühle der Innenräume und die Dunkelheit der südlichen Nächte. Uwe Städtler zeigte seine Bilder in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland und im europäischen Ausland
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| Title: Vegetation Artist: Uwe Städtler Work Date: 2006 Materials: Collage Edition: Unikat Size: 24 x 34 cm Region: Spanien Style: abstrakt |
| 1963 | in Stuttgart geboren | |
| 1985 - 1995 | Studium der Malerei und Bildhauerei an der HdK Berlin, Meisterschüler | |
| 1998 - 2002 | Lehrauftrag für freies Zeichnen an der FH für Gestaltung, Darmstadt | |
| 2001 - 2006 | Lehrauftrag für freie Plastik und Architekturzeichnen an der FH, FB Gestaltung, Wiesbaden |
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| Ausstellungen ( Auswahl ) | ||
| 1987 | Museum für Wissenschaft und Technik Mailand, 750- Jahrfeier Berlin | |
| 1997 | Museum für Sepulkralkultur, Kassel / Stadtprogramm „documenta X“ | |
| 2002, 2006 | Galerie Haasner, Wiesbaden | |
| 2005 | Kasseler Architekturzentrum im Kulturbahnhof | |
| seit 2004 | Art Karlsruhe | |
| 1994 - 2005 | Außenraum- und Wandgestaltungen, Bildhauersymposien Migu Michael Syed lebt in Frankfurt am Main und arbeitet in Offenbach. |
AUKE DE VRIES
wurde 1937 im friesischen Bergum, Niederlande, geboren. 1972-86 Dozentur an der Koninklijke Academie voor Beeldende Kunst in Den Haag, 1986-96 Dozentur und Professorat an der Rijksakademie Amsterdam, 1996-2000 diverse Gastprofessuren in den Niederlanden und in Deutschland, Verleihung des Ouborgpreises 1996 und des Kulturpreises der Stadt Den Haag im Jahr 2005. Zahlreiche Ausstellungen in Museen und Galeriendes In- und Auslandes, Skulpturenprojekte in Innen- und Aussenbereichen, in Deutschland z.B. in Gießen, Ludwigsburg, Magdeburg, bei der EXPO Hannover 2000, bei Daimler-Chrysler am Potsdamer Platz in Berlin und am Kranzplatz in Wiesbaden. Mitglied im Expertenkommitee des Mercedes-Benz-Zentrums Europa.
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VINCENT WEBER
Vincent Weber, 1902 in Monschau geboren, erhielt seine künstlerische Ausbildung bei Adolf Hoelzel in Stuttgart, am Bauhaus Weimar und an der Spanischen Akademie in Rom, sowie an Kunstinstituten in Berlin, Paris und Antwerpen.
Als Mitglied der Novembergruppe in Berlin und der Rheinischen Sezession in Düsseldorf beteiligte er sich seit 1924 an Ausstellungen, zuerst in Berlin. 1929 wurde er Assistent von Adolf Hoelzel, dessen Lehre die Farbenfreude seiner Bildkompositionen ebenso beeinflusste wie eine Ostasienreise im Jahr 1931 und zahlreiche Arbeitsaufenthalte in den Mittelmeerländern und Südamerika. Vincent Weber lehrte in Stettin und Rom und leitete bis 1965 die Werkkunstschule in Wiesbaden. Er starb im Jahr 1990 in Frankfurt am Main. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, vor allem im Jahr 2002 im Bauhaus-Museum Weimar und 2004 im Suermondt-Ludwig-Museum Aachen, schufen dem Künstler einen weiten Freundeskreis.
HfG Offenbach - Klasse Malerei von Prof. Adam Jankowski
Die Klasse von Prof. Adam Jankowski der Hochschule für Gestaltung (HfG) in Offenbach / Main zeigte neue Arbeiten von acht Studenten und dem Professor; dazu erschienen ein Katalog der Malereiklasse von Prof. Adam Jankowski mit dem Titel ´Wer will schon den ganzen Tag die Welt verändern?´ (www.malerei-hfg-offenbach.de).
ELENA PREIS - Papierarbeiten: Collagen, Objekte, Holz- und Linolschnitte
ELENA PREIS, eine Großnichte mütterlicherseits von Wassily Kandinsky, wurde im Jahr 1938 in Moskau geboren. Als sie längst schon zeichnete und malte, wurde ihr mit gebotener Vorsicht über ihren Grossonkel erzählt, denn Kandinsky war in der Sowjetunion als ´Formalist´ verboten wie er in Nazi-Deutschland als ´entartet´ gegolten hatte.
Neben ihrem Beruf als Diplom-Chemikerin erhält sie eine Malerei- und Graphikausbildung und bevorzugt die Techniken von Holz- und Linolschnitt und Radierung. Der dreißigjährige Schaffensweg von Elena Preis zeigt die eindrucksvolle Entwicklung von bescheidenen Landschaftsaquarellen über ebenfalls noch naturnahe expressive Holzschnitte zu stark-farbigen abstrakten Linolschnitten und schließlich zu weiss-auf-weissen Papiercollagen und Reliefs.
1989 beginnt Elena Preis auszustellen, ihre erste Einzelausstellung 1994 in Moskau mit Holzschnitten zu Bibelthemen wird ein großer Erfolg.
In München, Köln, Düsseldorf und Brüssel werden bald auch ihre abstrakten farbigen Grafiken und Papierarbeiten geschätzt. Erst von 2001 an stellen auch die grössten russischen Museen ihre Collagen und Linolschnitte aus: das Puschkin-Museum in Moskau und das Staatliche Russische Museum in Petersburg, die Museen Nowosibirsk und Wologda, die auch Arbeiten von ihr erwerben.
ADAM JANKOWSKI Biographie
| 1948 |
Geboren in Gdansk/Polen. |
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| 1961 | Umzug der Familie nach Wien. | |
| 1966 |
Matura in Wien. Beginn der Beschäftigung mit der Malerei, gleichzeitig Studium des Maschinenbaus an der Technischen Hochschule Wien. | |
| 1968–70 |
Studium der Malerei an der Kunstakademie Wien, Klasse Prof. Franz Elsner. Lernt Robert Lettner kennen. | |
| 1970–1976 | Übersiedlung nach Hamburg; bis 1976 Studium der Freien Kunst an der Hochschule für bildende Künste Hamburg bei Almir Mavignier, Bazon Brock und KP Brehmer. | |
| 1976 | Ende des Kunststudiums an der HfbK Hamburg. | |
| Seit 1987 | Professur und Leitung des Fachbereichs Malerei an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main |






























































































